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Wohn- und Eingliederungshilfen
Hilfen zur Erziehung
Kitas und Horte
Hilfen für Geflüchtete

Der IB fordert...

Gemeinsam für 
Demokratie und Vielfalt

Gemeinsam gegen Rechtsruck, Einfalt und Verachtung

Krisen, Kriege, Katastrophen, vieles um uns herum, vieles, worauf wir uns wie so selbstver- ständlich verlassen haben, gerät ins Wanken. Nichts war, nichts ist selbstverständlich, auch wenn es bequem wäre, daran zu glauben. Aber deutlicher darf und kann es wohl nicht mehr werden, dass einzelne „Menschen“ die politische Landschaft in Deutschland und das politische Klima in Europa bedrohlich verändern.

Das macht uns fassungslos, darf uns aber nicht mutlos machen und das tut es auch nicht. Denn weitaus mehr Menschen gehen derzeit auf die Straße, unterschreiben Petitionen oder setzen mit anderen Aktionen ein unübersehbares Zeichen für eine wertvolle Gesellschaft und gegen jede Form von Ausgrenzung. Demokratie hängt von der Stärke derjenigen ab, die sie verteidigen und nicht von denen, die sie in Frage stellen. Daher positionieren wir uns ganz persönlich und auch im Namen der IB Berlin-Brandenburg und teilen den Aufruf:

Nie wieder ist jetzt!

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Das FSJ in Brandenburg zukunftsfest machen!

Landesförderung für Freiwilligendienste!

28  anerkannte Trägern, die sich im "Landesarbeitskreis Freiwilligendienste Brandenburg" zusammenschließen, fordern die Landesregierung auf, die Freiwilligendienste zu stärken. Während sich Deutschlandweit rund 7% aller Schulabgänger*innen in einem FSJ engagieren, sind es in Brandenburg nur 4%. Damit liegt Brandenburg an vorletzter Stelle aller Bundesländer. 
Es ist zu befürchten, dass zukünftig mehr junge Brandenburger*innen das FSJ in Berlin leisten, da dort seit letztem Jahr durch eine Landesförderung die Taschengelder höher ausfallen. Zudem sind immer mehr Freiwillige in Brandenburg auf Nebentätigkeiten während des FSJ angewiesen, da sie sich den „Luxus“ des ehrenamtlichen Engagements sonst nicht leisten könnten. In Anbetracht der gravierenden Bundesmittelkürzungen für das FSJ ab 2024 sehen wir das Land Brandenburg mehr denn je in der Verantwortung, FSJ-Plätze auch für die kommenden Jahre zu sichern. 

Mehr Gerechtigkeit in der Berliner Kita-Landschaft

IB und rund 30 freie Träger veröffentlichen gemeinsames Positionspapier

Mehr als 26.000 neue Kita-Plätze müssen laut dem aktuellen Kita-Entwicklungsplan des Senats bis 2025 entstehen. Fast 30 freie Kita-Träger und die Berliner Eigenbetriebe finden, dass sich in der Hauptstadt einiges verändern muss, damit diese Mammut-Aufgabe gestemmt werden kann. In einem gemeinsamen Positionspapier haben sie ihre Forderungen an den Senat und die Haushaltsverantwortlichen jetzt veröffentlicht. Auch der Internationale Bund (IB) Berlin-Brandenburg hat sich diesem überverbandlichen Bündnis angeschlossen. Eine zentrale Forderung der Träger: Für die Finanzierung der Kitas von freien Trägern und denen der Eigenbetriebe des Landes Berlin müssen dieselben Regeln gelten. 

zum Positionspapier

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